Groenendael & Tervueren Club
 

Kynologischer Verein






Was gibt's Neues ??

  

November 2011:
Der Groenendael&Tervueren Club schließt sich bedingt der Kampagne von Vier Pfoten und dem Wiener Tierschutzverein gegen den Schutzhundesport an. ( zur Info: www.youtube.com )
Zwar ist ein generelles Verbot des Schutzhundesportes ebenso wenig durchzusetzen wie die sogenannte "Qualzucht" ( wo jeweils die Grenzen zum Erlaubten liegen ist umstritten ), zu viel Geld wird damit verdient und auch wenn der prozentuelle Anteil der Interessenten am Schutzhundesport gegenüber den übrigen Hundehaltern verschwindend klein ist, er ist immer noch groß genug.
Das Aufzeigen von Missständen und das Verlangen nach schärferen Kontrollen in der Ausübung des Schutzhundesportes sowie nach Sanktionen von Missbrauch ist jedoch verständlich und legitim.
Es kann auch nicht sein, dass Zuchtvereine wie z.B. der Verein der Belgischen Schäferhunde Österreich die Zuchttauglichkeit von dem bei der Wesensüberprüfung vorgeführten Spiel- und Beutetrieb abhängig macht und sichere und soziale Hunde, die im wahrsten Sinn des Wortes "nicht mitspielen" von der Zucht ausschließt.
Das ist eine ungerechtfertigte und unangebrachte Überschätzung EINER Hundesportart, denn dass es eben nur der SchutzhundeSPORT ist und nicht der SchutzDIENST der Gebrauchshunde bei der Polizei, gibt man mittlerweile - gezwungenermaßen - nicht nur beim ÖKV zu.
Das Ausüben eines Hundesportes macht Freude, oder sollte Freude machen, dem Hund und seinem Führer. Natürlich wollen Hunde beschäftigt sein, die einen mehr, die anderen weniger, es gibt viele Hundesportarten, für jeden etwas. Es muss nicht unbedingt der Schutzhundesport sein , dessen Sinnhaftigkeit für Mensch und Tier - gelinde gesagt- umstritten ist. Das Argument, dass der Hund" seine natürlichen Agressionen kontrolliert ausleben kann" eines Befürworters dieser Sportart, ist blanker Unsinn.
Wenn Schutzhundesport, dann kontrolliert und ohne Ausschreitungen, die es immer wieder gibt, und ihre Folgen, für die letztendlich der Mensch und nicht der Hund verantwortlich ist.
 

Oktober 2011:
3 x die Zehn: am  10.10. vor 10 Jahren wurde Multichampion Juri von den roten Wölfen geboren, der erfolgreichste Tervuerenrüde  Österreichs und aus österreichischer Zucht in Ungarn und Deutschland aller Zeiten, was seine und die Erfolge seiner zahlreichen Nachkommen betrifft, darunter mehrere Österreichische Champions wie z.B die Söhne Sam, Shogun, Sonny, Tochter Pöti und Enkeltochter Ronja.
 

September 2011:
Auf der IHA Tulln am 25.September wurde Antrax vom Kürnberg Bundessieger, sein Wurfbruder Arthos Vize-Bundessieger. Damit waren erfreulicherweise – wenn auch leider viel zu selten- wieder einmal  Rüden aus österreichischer Zucht die Gewinner. Bei den Hündinnen siegten zwei Hündinnen aus ausländischer Zucht: Religth My Fire z Kovarny, die Bundessiegerin, wurde auch Rassebeste, Felicita du Belgischter aux Ludvai Vize-Bundessiegerin.

August 2011:
Viel Spaß beim Sommerfest des Groenendael&Tervueren Clubs am 28.August hatten die zum Teil von weit angereisten Herrl und Frauerl mit ihren Hunden beim Spaziergang mit "Hundebad in der Schwechat" bei wunderschönem Wetter im malerischen Helenental in Baden und gemütlichem Beisammensein bei Speis´ und Trank und Erfahrungsaustausch in der "Hauswiese".
Erfolg über Erfolg ist von Felicita du Belgischter aux Ludvai zu berichtet, die bereits zweifacher Jugendchampion ist - und schon in der Zwischenklasse auf dem Weg zum zweifachen Champion, erhielt sie doch bis jetzt auf ALLEN IHA- Ausstellungen in der Zwischenklasse das CAC, CACIB und meistens auch BOB. Herzlichen Glückwunsch !


Juli 2011:

Rassebester auf der IHA Oberwart am 17.Juli wurde der Tervueren Rüde Urson z Koziarni aus Polen mit unbekannter bzw. nicht anerkannter Abstammung und daher in Österreich nur ins ÖKV- Registerblatt eingetragen und selbstverständlich in der FCI  zur Zucht nicht zugelassen.  Urson wird sehr fleißig ausgestellt und hat es mittlerweile sogar zum Österreichischen Champion gebracht.

Es ist zwar erfreulich, wenn ein so schöner Vertreter der Varietät die Tervueren im Ehrenring vertritt, aber doch sehr bedauerlich, wenn dieser keine Nachzucht haben darf. Ausstellungen sind schließlich auch Zuchtschauen. Die Sinnhaftigkeit, diesen Rüden nach Erreichung des Österreichischen Champions in Österreich weiter auszustellen, ist nicht nachzuvollziehen. Auch wenn die Ausstellungszahlen zur Zeit gering sind, gibt es doch genügend andere Anwärter für den Ehrenring, nicht nur bei den Rüden, sondern auch bei den Hündinnen wie zum Beispiel Felicita du Belgischter aux Ludvai, die schon in drei Ländern Jugendchampion ist, oder die zauberhafte Amy vom Heustadelwasser, deren  Vater ein Tervueren aus Malinois ist, aber durch ihre Mutter einen höheren Langhaaranteil hat.


Juni 2011:

Höchst erfolgreich waren die Wurfschwestern Raya und Ronja von den roten Wölfen bei der Doppel-Ausstellung IHA Klagenfurt am 18.und 19.Juni: am Samstag  erhielt Ronja ihr sechstes CACA und ist somit Österreichischer Champion, Raya  wurde mir vorzüglich 2, Res.CACA bewertet, am Sonntag war es dann umgekehrt, Raya erhielt ihr viertes CACA und ist also auch am besten Weg zum Österreichischen Champion !

Felicita du Belgischter aux Ludvai wurde an beiden Tagen Jugendsieger, damit ist sie nach zwei ausländischen Jugendchampion -Titeln  auch Österreichischer Jugendchampion.

Zwei vielversprechende Tervuerenwürfe fielen am 2.Juni in der Zuchtstätte Chemin des Sorcières ( zwei Rüden, vier Hündinnen ) und am 12.Juni in der Zuchtstätte "Von den roten Wölfen" ( fünf Rüden, drei Hündinnen ).

 

Mai 2011:
Im österreichischen Zuchtgeschehen gibt es fast ausschließlich Tervueren aus Malinoislinien, wobei fast ausnahmslos Tervueren aus reinen Malinoislinien wieder mit Tervueren aus reinen Malinoislinien verpaart werden. Die Welpen aus solchen Verpaarungen haben dann einen Malinois- Anteil von über 90 Prozent, sind also „langhaarige Malinois“.
Obwohl es eine Tatsache ist, dass sich Tervueren und Malinois nicht nur in der Haarlänge unterscheiden, sondern auch in vielen weiteren Belangen, sind solche Verpaarungen in Österreich ohne Auflagen erlaubt.
Nicht jedem Tervueren- Interessenten ist es egal, wieviel Malinois in seinem zukünftigen Begleiter steckt - und allzu oft werden sie nicht darüber aufgeklärt!
Stellt man den aktuellen „Tervuerenwurf“ der österreichischen Zuchtstätte „Vom Hause Gürtler“ von Brenda von der Burg Heinfels nach Ruby de la Plaine des Cheyennes dem zu erwartenden Tervuerenwurf von Vinny Comme Un Reve Noir nach Juri von den roten Wölfen gegenüber (berechnet über sieben Generationen), sieht das so aus:

 

Ruby de la Plaine des Cheyennes   Brenda von der Burg Heinfels
TV 11,02% - MAL 88,98% & TV 3,94% - MAL 96,06%
Wurf:
TV 7,48% - MAL 92,52%
Juri von den roten Wölfen   Vinny Comme Un Reve Noir
TV 77,95%-GR 22,05 % & TV 57,48% - GR 42,52%
Wurf:
TV 67,72 % - GR 32,28%

 

Facit: ein „echter“ Tervueren ist ein solcher, bei dem die Langhaarvarietäten Groenendael und Tervueren-(die sich nur durch die Farbe unterscheiden-) überwiegen, und höchstens mit einem solchen dürfte ein Tervueren aus Malinoislinien gepaart werden.


April 2011:
Auch bei den Tervueren dürfen wir uns im Juni auf Nachwuchs freuen!  Am 1. April wurde Angie du Chemin des Sorcières von Multichampion Batisse du Chemin des Sorcières gedeckt, am 12. April Vinny Comme Un Reve Noir von Multichampion Juri von den roten Wölfen.

 

März 2011:
Es wird wieder Groenendael-Nachwuchs in der Super-Groenendael-Zuchtstätte „Chemin des Sorcières“ geben: am 27. März wurde Altesse du Chemin des Sorcières von dem hoffnungsvollen Jungrüden und Ungarischen Jugendchampion James du Chemin des Sorcières gedeckt! Der vielversprechende Wurf wird  für Ende Mai erwartet!

 

Februar 2011:
Ein großer Erfolg für die junge österreichische Zuchtstätte von Tervueren ohne Malinoisabstammung "Vom Kürnberg" (leider eine Seltenheit im österreichischen Zuchtgeschehen) ist zu vermelden: Arras vom Kürnberg wurde auf der IHA Graz am 27.Februar 2011 nicht nur Jugendsieger, sondern sogar Rassebester, und das bei starker Konkurrenz! Bei den Groenendael gab es fast ausschließlich Hunde aus der österreichischen Zuchtstätte" Von der Simmeringer Haide" zu sehen, und die gewannen alles......

 

Jänner 2011:
Tervuerenrüde Shogun Comme Un Reve Noir wurde zum zweiten Mal nach 2009 nun auch ÖKV- Ausstellungssieger 2010 (in inländischem Besitz), ÖKV-Ausstellungssieger bei den Tervueren in ausländischem Besitz wurde Ronja von den roten Wölfen. Shogun ist auch der Austellungssieger aller vier Varietäten im Zuchtverein für belgische Schäferhunde VBSÖ, Ronjas Wurfschwester Raja ist VBSÖ- Ausstellungssieger Tervueren - Hündinnen. Alle Hunde stammen aus ungarischer Zucht. Herzliche Gratulation den Züchtern und den Besitzern!

 

Dezember 2010:
Endlich wieder ein österreichischer Ausstellungs- bzw.Zuchterfolg bei den Tervueren auf einer Internationalen Hundeausstellung: sieben der zehn Welpen des A-Wurfes der Zuchtstätte "Vom Kürnberg", vier Rüden und drei Hündinnen, stellten sich an beiden Tagen, dem 4.und 5.Dezember, beim Doppel-Cacib Wels der richterlichen Begutachtung. Ergebnis: an beiden Tagen jeweils der Jugendsieger bei den Rüden und den Hündinnen und für die anderen fast ausschließlich ebenfalls die Bewertung vorzüglich. Ihre Mama Pöti Comme Un Reve war ebenfalls mit dabei und erhielt in der Championklasse zweimal vorzüglich 1, CAC. Pötis Bruder Shogun Comme Un Reve Noir ( beide aus ungarischer Zucht - allerdings mit einem österreichischen Vater, Multichampion Juri von den roten Wölfen ) mußte sich in der Championklasse einem der schönsten Rüden geschlagen geben, die man zur Zeit auf internationalen Ausstellungen sieht: Multichampion Chocolat de la Maison Kyrel aus niederländischer Zucht.

 

November 2010:
Wir erhalten immer wieder begeisterte und zufriedene Rückmeldungen über Groenendael und Tervueren, die wir vermitteln konnten - aber leider  erreichen uns auch  Klagen über Tervueren aus Malinoislinien, oder  besser "Langhaarige Malinois", besonders von Käufern, die bereits einen Tervueren hatten und sich mit einem ganz anderen Hund konfrontiert sehen, der nicht ihren Erwartungen entspricht. Nicht nur die Abstammung, sondern auch die Aufzucht scheint doch bei Malinois-Züchtern, die auch Tervueren züchten,  eine andere zu sein ,  z.B. was die Förderung des Spiel- und Beutetriebes betrifft.
Auch wenn alle vier Varietäten des Belgischen Schäferhundes eine "Rasse" sind, die Realität ist offenbar anders! Nicht nur von ihren Besitzern, auch  von Tierärzten, Hundetrainern und  Züchtern hört man immer wieder:  Die Malinois sind eigentlich eine Rasse  für sich, und die Tervueren und Groenendael eine andere !  Aus gutem Grund gibt es keine kurzhaarigen Groenendael, es fallen aber immer wieder langhaarige Malinois, die als solche auch ihre Liebhaber finden können-  aber muß denn damit weitergezüchtet werden ? Es sei denn, man möchte eine neue Rasse , den Malter, schaffen......

 

Oktober 2010:
Auf die Internationale Doppel-Cacib -Ausstellung in Wels am 4. und 5. Dezember dürfen sich Tervueren- Freunde und Interessenten freuen! Was schon lange nicht der Fall war: an beiden Tagen werden weit über 20 Tervueren ausgestellt sein, darunter mehrere Champions und deren hoffnungsvoller Nachwuchs! Wir freuen uns darauf !

 

September 2010:

Nun ist nach Multichampions Juri von den roten Wölfen Tochter PÖTI Comme Un Reve Noir mit Zisvaya van de Hoge Laer und den Söhnen SAM und SHOGUN Comme Un Reve Noir aus dem Wiederholungswurf auch Bruder SONNY Österreichischer Champion! Auf der Bundessiegerausstellung in Tulln am 26.September erhielt er sein sechstes CACA! Juris Enkeltochter Ronja von den roten Wölfen ist ebenfalls auf dem Weg zum Österreichischen Champion- sie wurde in Tulln mit vorzüglich 1, CACA, CACIB bewertet und hat somit fünf der geforderten sechs Anwaltschaften erworben, und das mit 23 Monaten!

 

August 2010:

Was Tervuereninteressenten wissen sollten: Alle Tervuerenwürfe, die zur Zeit auf der Homepage des Vereins der Belgischen Schäferhundeveröffentlicht sind stammen aus Malinoislinien. Die Welpen erhalten auch VBSÖ-FCI Ahnentafeln, wenn die Elterntiere nur- mit Mühe und Not- den Formwert "gut" erhalten haben. Außerdem besteht das Risiko, daß die Welpen nicht nur im Formwert, sondern auch anlage- und wesensmäßig nicht den Erwartungen entsprechen, die man in einen Tervueren

setzten darf.

Die auf unserer Homepage vorgestellten Welpen haben ebenfalls selbstverständlich FCI-Papiere, die Elterntiere stammen aus reinen Tervueren-Linien, sind HD-frei und ED-frei, sind wesensüberprüft und haben ausschließlich den Formwert "vorzüglich".

 

Juli 2010:

Auf der IHA am 18.Juli erhielt die junge Tervuerenhündin Ronja von den roten Wölfen in der Zwischklasse ihr viertes CACA, sowie ein weiteres CACIB.
Ihr Gefährte Sonny Comme Un Reve Noir wurde in der Offenen Klasse mit vorzüglich 1, CACA, Res.CACIB bewertet.
In der Zuchtstätte „Chemin des Sorciéres“ erblickte am 31.Juli ein höchst vielversprechender Tervuerenwurf nach SR Furac van de Hoge Laer und HSCH Elle des Terres Bergéres das Licht

der Welt.

Juni 2010:
Die Doppel -CACIB Ausstellung IHA Klagenfurt am 12.und 13.Juni wurde wieder zu einem Riesenerfolg für Shogun Comme Un Reve Noir, der an beiden Tagen ausgestellt war: er erhielt 2x CAC, CACIB und BOB, wurde also an beiden Tagen Rassebester. Am 12.Juni ausgestellt erhielt Raja von den roten Wölfen CAC, und Res. CACIB. Nur am 13.Juni ausgestellt erhielten Sonny Comme Un Reve Noir das Res.CAC und CACIB hinter seinem Bruder Shogun, die Hündinnen Ronja von den roten Wölfen und Vinny Comme Un Reve Noir wurden in der Zwischen- bzw. offenen Klasse jeweils mit vorzüglich 1, CAC, CACIB, bzw. Res.CACIB bewertet. alle genannten Hunde stammen aus ungarischer FCI-Zucht.

 

Am 5.Juni 2010 stellten sich 46 Malinois, 13 Tervueren und 15 Groenendael auf der Österreichischen Klubsiegerschau dem kritischen Auge der beiden Richterinnen,  wobei die Dame die die "zuchtfähigen Klassen " bewertete, auf internationalem Niveau richtete: bei den Malinois gab es nicht sehr oft die  Bewertung vorzüglich, und die Tervueren aus Malinoislinien erhielten die  Bewertung gut- schade nur, daß seit neuestem im Belgierverein auch mit "gut" bewertete Hunde ohne weitere Auflagen zur Zucht zugelassen werden........
Die Tervueren "aus Tervueren" waren  nicht sehr zahlreich anwesend - denn leider sterben sie in Österreich schon fast aus - wenn es nach dem Zuchtverein geht-, wurden aber mit einer Aussnahme ( ein "sehr gut" wegen " Schüchternheit" für Raja von den roten Wölfen ) ausschließlich mit vorzüglich bewertet: Kubsieger Tervueren -Rüden wurde Urson z Koziarni aus polnischer Zucht (  vorzüglich 1, CAC, BOB ), Klubsieger Tervueren-Hündinnen Vinny Comme Un Reve Noir aus ungarischer Zucht ( vorzüglich 1, CAC ). Ein weiteres CAC ging an ÖCH Sam Comme Un Reve Noir aus ungarischer Zucht in der Championklasse. Und keiner der mit vorzüglich bewerteten Tervueren stammte  aus österreichischer Zucht: vorzüglich 2 und 3 in der Offenen Klasse ging an Rüden aus ungarischer und schweizer Zucht, vorzüglich 1, CAC in der Zwischenklasse an eine Hündin aus deutscher Zucht.
Bei den Groenendael sah man zwar durchaus ansehnliche Hunde - nur: bis auf einen Hund der Babyklasse stammten sie alle aus der Zuchtstätte "Von der Simmeringer Haide"-.......................
Schlimm für die fünf gemeldeten Tervueren gestaltete sich Wesensüberprüfung am nächsten Tag: in Zeiten wie diesen setzt der Belgierverein auf den triebigen "Leistungshund ", der gerne ein bißchen "temperamentsmäßig" über die Stränge schlagen darf ( das ist sogar von Vorteil, sagte die Richterin - dann arbeitet er später besser!-, tja- wenn man ihn in den Griff kriegt...)  ), Hauptsache er hängt schön an der Beißwurst - und läßt sich durch die Gegend schleudern, das nennen sie"spielen", -nur mit dem Ball spielen und ein bißchen mit dem Frauerl um die Beißwurst kämpfen, das geht nicht - das ist zu wenig, "spielen " muß man auch mit der "fremden Person ", in dem Fall die Richterin ( die allerdings auch nicht allen Prüflingen wirklich "fremd" war, auch nicht dem einzigen Tervueren der "bestanden" hat), und das schön triebig - sonst fällt man durch! Da kann man sonst noch so ein gutes, sicheres Wesen zeigen, was von Zuchtrichtern auf Ausstellungen, wo man CAC und CACIB erhalten hat, bestätigt wurde. So gesehen bei Mongo Mon Quissy, zum zweiten Mal wegen "Nichtspielens" durchgefallen - und damit ZUCHTUNTAUGLICH. So etwas darf nicht sein - der Besitzer wollte mit Quissy züchten - in Österreich ( sie stammt  aus ungarischer Zucht ) - aber sie eignet sich offenbar nicht für den Schutzhundesport!!! Denn in jeder anderen Hinsicht wäre sie der weit größere Gewinn für die Tervuerenzucht als ein Tervueren aus Malinoislinien, der ( vielleicht! ) im
Schutzhundesport erfolgreich ist, und Formwert "gut" hat.
Soll im Belgierverein  unter dem Vorwand, der Belgier ist ein "Gebrauchshund" für den Schutzhundesport gezüchtet werden?
"Leistungshund" ( im Schutzhundesport) ist  nicht "Gebrauchshund". Der Schutzhundesport ist  ein HUNDESPORT, nicht mehr und nicht weniger - und ein gefährlicher noch dazu. Ich habe bei der Weltmeisterschaft für belgische Schäferhunde, wo ja nur die Besten der Besten antreten, nicht nur einen Hundeführer gesehen, der seinen Hund nicht im Griff hatte, ein Mondoringhelfer verließ sogar hinkend das Feld!
Anreizen, Trieb fördern, das kann auch voll schief gehen....
Ein Gebrauchshund ist für mich ein jagdlich geführter Hund, ein Polizeihund, ein Drogenspürhund, ein Blindenhund, ein Herdenhütehund, ein Therapiehund, man kann die Liste noch beliebig fortsetzen.
Ich habe nicht nur die traurige Erfahrung gemacht, daß man mich fragte "ach, es gibt auch langhaarige belgische Schäferhunde?", sondern daß man Interessenten von einem Belgischen Schäferhund abgeraten hat ( zum Beispiel zu Kindern, eben als Familienhund  ), wegen seiner Schärfe und Triebhaftigkeit, in der Meinung, es handle sich um einen Malinois, es aber dann hieß: ach so, ein Tervueren, oder ein Groenendael - das ist etwas anderes!
Ist es auch! Und es sollte dabei bleiben! Man sollte jedenfalls jedem Tervuereninteressenten - nicht nur der "Schönheit" wegen-, von der Anschaffung eines Tervueren aus Malinoislinien abraten.
Der Zuchtverein für belgische Schäferhunde in Österreich sollte die Betreuung der Langhaarvarietäten abgeben, oder man sollte sie ihm abnehmen ( in Deutschland gibt es auch eine reinen Malinois-Club), wenn er weiterhin aus den genannten Gründen eine Vermehrung der standardgemäßen Tervueren- und Groenendaelpopulation be- ja, sogar ver-hindert!

 

Mai 2010:
Erfolgreich unterwegs waren die Schwestern Raja und Ronja von den roten Wölfen auch auf der IHA Graz am 9.Mai 2010: Raja erhielt die Bewertung vorzüglich 1, CAC, Res.CACIB, Ronja vorzüglich 2, Res.CAC.
Zu Pfingsten fanden anläßlich der Weltmeisterschaft für belgische Schäferhunde im deutschen Cottbus auch zwei Schauen statt. Es richteteten international bekannte Spezialrichter aus Frankreich, England und den Niederlanden.  Aus Österreich waren am ersten Tag, der Spezialschau des Deutschen Klubs für belgische Schäferhunde, nur zwei Tervueren gemeldet, davon einer aus ungarischer Zucht und in ungarischem Mitbesitz ( Vinny Comme Un Reve Noir : vorzüglich 4 ) und einer aus österreichischer Zucht ( CH Juri von den roten Wölfen, der Veteranensieger wurde).
Bei der Weltmeisterschaftsschau am Pfingstsonntag gesellte sich zu den beiden Tervueren, die vorzügich 4 ( Vinny ) und Veteranensieger -Res.(Juri) , noch eine Groenendael-Hündin aus österreicher Zucht, die in der Championklasse mit sehr gut 4 bewertet wurde.

 

April 2010:
Auf der IHA Wieselburg am 11.April 2010  wurde die in der Zwischenklasse startende Ronja von den roten Wölfem, die bereits Österreichischer und Ungarischer Jugendchampion ist, zum ersten Mal Rassebeste.
Am 20.April wurden in der Zuchtstätte Comme Un Reve Noir vielversprechende Tervuerenwelpen geboren- zwei weitere kleine Rüden und vier kleine Hündinnen nach Multichampion Juri von den roten Wölfen vergrößern die Nachkommenschar des erfolgreichsten Tervuerenrüden, den es in Österreich je gab, seine eigenen und die Erfolge seiner Nachkommen betreffend. 

 

März 2010

Die ÖKV Ausstellungssieger 2009 bei den Tervueren sind zwei Söhne Multichampions Juri von den roten Wölfen aus der ungarischen Zuchtstätte Comme Un Reve Noir: Shogun Comme Un Reve Noir (Ausstellungssieger Tervueren 2009 in österreichischem Besitz) und Sonny Comme Un Reve Noir (Ausstellungssieger Tervueren in ausländischem Besitz).
Auf der IHA Graz am 7. März  2010 waren die beiden wieder höchst erfolgreich: Shogun erhielt CACA, CACIB, BOB und war Zweitplazierter in der FCI-Gruppe 1 der Rassebesten. Sonny erhielt Res.CACA und Res.CACIB. Herzliche Gratulation !
Am 13. März 2010 wurde in der Zuchtstätte "De la Terre Sauvage" ein weiterer Wurf nach Juri geboren, wir wünschen den beiden kleinen Rüden und den vier kleinen Hündinnen eine glückliche Zukunft ! 

 

Februar 2010
Am 9. Februar 2010 hat ÖCH Pöti Comme Un Reve Noir elf gesunde wundervolle Welpen geworfen!
Für Mitte März erwarten wir den ebenfalls vielversprechenden Wurf von Waterloo Star Jolly Jane nach Multichampion Juri von den roten Wölfen. Diese erfreulichen Nachrichten lassen uns hoffen, dass beim Anblick eines Tervueren in Österreich nicht - wie geschehen - der Ausspruch fällt: "Ach, es gibt auch LANGHAARIGE belgische Schäferhunde ?...."

Jänner 2010

Ein neues Jahr ist angebrochen und wir geben die Hoffnung nicht auf, dass die Groenendael- und Tervuerenzucht in Österreich einen neuen Aufschwung erlebt und es speziell bei den Tervueren nicht dazu kommt, dass es "Ausstellungshunde" und "Gebrauchshunde" gibt, die ganz unterschiedlich aussehen, da ist dann offenbar etwas schiefgelaufen.
Es geht auch anders.
Wir gratulieren Pöti Comme Un Reve Noir und ihrem Bruder Sam Comme Un Reve Noir (aus dem Wiederholungswurf ÖCH HSCH Juri von den roten Wölfen mit Zisvaya van de Hoge Laer) zum ÖSTERREICHISCHEN CHAMPION  und freuen uns auf den im Februar zu erwartenden Wurf Pötis mit dem Internationalem Champion Aragon vom Wildweibchenstein - da vereint sich optimaler Formwert mit Leistung!


Dezember 2009

15 Jahre Zuchtstätte von den roten Wölfen:

Die Zuchtstätte von den roten Wölfen feierte ihr fünfzehnjähriges Bestehen mit einer Zusammen-kunft auf und nach der IHA Wels am 5.Dezember 2009 - und die großen Ausstellungsgewinner bei den Tervueren waren die Nachkommen der Stammmutter "Von den roten Wölfen "

Piombino Amanda, genannt Lupa:
Urenkel Multichampion Juri von den roten Wölfen wurde Veteranensieger, Juri´s Sohn Sam Comme Un Reve Noir erhielt sein sechstes CACA (und ist somit Österreichischer Champion ) sowie CACIB, Juri´s Tochter Pöti Comme Un Reve Noir wurde ebenfalls mit vorzüglich 1, CACA ( auch zum sechsten Mal, auch sie ist jetzt Österreichischer Champion) und CACIB bewertet und erhielt auch das BOB - wurde also auch noch Rassebeste und "besiegte" damit nicht nur ihren Bruder Sam, sondern auch Papa Juri und dessen Enkeltochter Ronja von den roten Wölfen, die zum dritten Mal in Österreich Jugendbeste wurde. Jetzt ist sie nicht nur Ungarischer, sondern auch Österreichischer Jugendchampion.
 

November 2009
Zwei Groenendael, sieben Tervueren sowie ein Tervueren aus Malinoislinien und überwiegend Malinois waren auf der Wesensüberprüfung des Vereines der Freunde der Belgischen Schäferhunde am 8.November 2009 gemeldet.
Zwei Tervueren, die sich bei allen anderen Stationen sicher und wesenfest gezeigt hatten, fielen beim Test des "Spiel- und  Beutetriebes" durch - weil sie entweder das Spielen "umständehalber " ganz verweigerten, oder nicht mit genügend Einsatz an der "Wurst" hingen. Und das ist uns nach wie vor unbegreiflich. Sicher - den Spiel- und Beutetrieb kann man fördern und trainieren  ( und das hatten die jeweiligen Hundebesitzer wohl versäumt ) - und für den Schutzhundesport ist das auch notwendig ,warum aber für die Wesensüberprüfung? Nicht jeder möchte mit seinem Hund ausgerechnet diese Hundesportart betreiben, es gibt genug andere Sportmöglichkeiten mit dem Hund.
Warum soll der ausgeglichene super Begleit- und Familienhund gegenüber dem  überschäumenden Spiel-und Beutetrieb zeigenden "Schutzhundesporthund", der unter Umständen im Familienleben beziehungsweise Alltag gar nicht so einfach ist ( was definitiv vorkommt ) den Kürzeren ziehen und es wird im die Zuchttauglichkeit wegen Wesensschwäche oder rasseuntypischen Wesen abgesprochen ?
Und nochmals festgehalten: der Tervueren ist kein Malinois, und man kann sein Wesen mit Mischpaarungen wohl kaum verbessern - man schafft letztendlich einen "Mischling ", einen langhaarigen oder halblanghaarigen Malinois oder kurzhaarigen Tervueren mit dem Wesen von ???? - aber jedenfalls mit verschlechtertem Formwert.


Oktober 2009
Shogun Comme Un Reve Noir wurde auf der IHA Tulln am 4.Oktober 2009 mit vorzüglich 1, CACA und CACIB Bundessieger 2009 und außerdem Rassebester. Seine Schwester Pöti Comme Un Reve Noir erhielt vorzüglich 1, CACA und Res.CACIB. Bundesjugendsieger mit vorzüglich 1, Jugendbeste wurde Ronja von den roten Wölfen.


September 2009
Ronja von den roten Wölfen ist ungarischer Jugendchampion ! Gratulation !


August 2009
Drei Ausstellungstage in Wels anlässlich des 100-jährigen Bestehens des ÖKV am 21.,22. und 23.August:  am ersten Tag auf der IHA erreichte Shogun Comme Un Reve Noir vorzüglich 1, CACA und CACIB, am zweiten Tag bekam Sonny auf der Middle East European Winner Show in der offenen Klasse das vorzüglich 2, Res.CACA, am dritten Tag wurde Ronja von den roten Wölfen in der Jugendklasse mit vorzüglich 1, Jugendbeste, beurteilt und wurde somit Centenniel Junior Winner Wels. In der offenen Klasse erhielt Pöti Comme Un Reve Noir vorzüglich 1, CACA und CACIB und ist somit Centennial Winner Wels.


Juli 2009
Der erste Auftritt in Österreich der in Bayern lebenden Ronja von den roten Wölfen in der Jugendklasse auf der IHA Oberwart am 19.Juli  mit knapp neun Monaten war sehr erfolgreich , sie erhielt ein ehrenvolles vorzüglich 2 nach der späteren Rassebesten, die um einige Monate älter und daher „reifer“ war.


Juni 2009
Als fleißige und erfolgreiche Ausstellungsgeher in Deutschland, wo sie leben, erweisen sich Sonny comme Un Reve Noir, mittlerweile in der Offenen Klasse startend, mit mehreren CAC, und seine Gefährtin Ronja von den roten Wölfen, die in der Jüngstenklasse schon mehrmals mit vielversprechend beurteilt wurde. Sunny´s Wurfbruder Shogun Comme Un Reve Noir bekam auf der IHA Klagenfurt am 14. Juni 2009 die Bewertung vorzüglich 1, CACA, CACIB, BOB und wurde somit Rassebester.
 

Mai 2009
Folgende Ausstellungserfolge sind zu vermelden : IHA Salzburg am 17.Mai 2009 – Shogun Comme Un Reve Noir CACA, CACIB und BOB, also Rassebester, Pöti comme Un reve Noir CACA und CACIB.


April 2009
Auf der IHA Wieselburg erhielt Sonny Comme Un Reve Noir in der Zwischenklasse vorzüglich 1, CACA, somit  die vierte Anwaltschaft auf den Österreichischen Champion.


März 2009
Auf der IHA Graz am 8.März 2009 waren die Hunde unserer Mitglieder wieder höchst erfolgreich. Die Wurfbrüder Sonny und Sam comme Un Reve Noir erhielten in der Zwischenklasse bzw. Offenen Klasse jeweils  vorzüglich 1, CACA, Sam bekam auch noch das CACIB. Der jugendliche Veteran Hadrian von den roten Wölfen, bereits Österreichischer und Ungarischer Champion, erhielt in der Veteranenklasse zum dritten Mal das vorzüglich 1 und ist somit auch Veteranenchampion. Die 6 Monate alte kleine Gaby du Chemin des Sorcières wurde in der Jüngstenklasse als „vielversprechend“ beurteilt.


Februar 2009
Die Zuchtstätte „Von den roten Wölfen“ feiert ihr 15- jähriges Bestehen ! Der erste Wurf, der A-Wurf , fiel am 16.Februar 1994, der einstweilen letzte Wurf, der R-Wurf von den roten Wölfen am 16.Oktober 2008 . Wir gratulieren!


Jänner 2009
Auf der IHA Innsbruck am 12.Jänner 2009 erwarb Sonny Comme Un Reve Noir seine zweite Anwaltschaft auf den Österreichischen Champion.


Dezember 2008
Es gibt ein neues faszinierendes wissenschaftliches Projekt, das wir euch gerne vorstellen wollen.
Das Wolfforschungszentrum WSC ist der Ort, wo Gemeinsamkeiten zwischen Wolf, Hund und Mensch erkundet werden. Mehr darüber auf www.wolfscience.at.
Die nahe Verwandtschaft unserer Groenendael und Tervueren mit Stammvater Wolf ist wohl unübersehbar, sowohl was ihr Verhalten, als auch ihr Aussehen betrifft. Besonders die Timberwölfe haben viel optische Ähnlichkeit mit unseren „Langhaarigen Belgiern“ – wir finden es sinnvoll, dass gerade wir vom Groenendael & Tervueren Club zu den Sponsoren gehören.
Unsere Züchtermitglieder unterstützen das Projekt mit Euro 50 pro verkauftem Welpen.
Auf der Internetseite des Wolfforschungszentrum findet ihr nähere Angaben über die Möglichkeiten zu spenden und zu helfen.


November 2008
Und wieder dürfen wir zwei Würfe unserer Züchtermitglieder vermelden: am 11. November fiel in der Zuchtstätte „De Montmirail“ ein Tervuerenwurf ( 5 Rüden, 4 Hündinnen ), am 30. November schenkte Ushie de Montmirail dem ersten Wurf der neuen österreichischen Zuchtstätte „Vom Thernerberg“ ( siehe Link ) das Leben. Vater der kleinen Tervueren ist ÖCH Nemo von den roten Wölfen.
Wir gratulieren und wünschen gutes Gedeihen !


Oktober 2008
Der Hunderenntag am 12.Oktober war wieder ein großer Erfolg . Alle hatten viel Spaß- auch wenn unsere Belgier in den jeweiligen Gruppen ( große Hunde, kleine Hunde, Welpen ) nicht unter den Gewinnern waren.
Als gute Gastgeber ließen sie eben den „Gästen“ ( Hunde aller Rassen und Mischlinge ) den Vortritt !
Im Mai oder Juni 2009 gibt´s dann Gelegenheit zur Revanche !!

Am 30.Oktober gab es in der Zuchtstätte „Chemin des Sorcières“ vielversprechenden Tervuerennachwuchs !
2 kleine Rüden und 5 Hündinnen erblickten das Licht der Welt ! Herzlichen Glückwunsch!


September 2008
Ihren ersten Ausstellungsauftritt hatten bei der Bundesiegerausstellung Tulln am 28.September drei Nachkommen von Multichampion Juri von den roten Wölfen. Scorpio Comme Un Reve Noir erhielt in der Jugendklasse sehr gut 1, sein Wurfbruder Sam in der Zwischenklasse vorzüglich 1, CACA, Res.CACIB, Schwester Pöti Comme Un Reve Noir in der Offenen Klasse vorzüglich 1, CACA, CACIB und wurde somit Bundessiegerin 2008.


August 2007 – August 2008
Nach einem Jahr „Sendepause“ melden wir uns zurück - mit gemischten Gefühlen – aber jedenfalls im Interesse der Langhaarvarietäten der Belgischen Schäferhunde und ihrer Liebhaber.

Zuerst die gute Nachricht: Im Februar dieses Jahres wurde endlich der Vorstand des österreichischen Zuchtvereines VFBSÖ abgewählt, der neue Vorstand wird hoffentlich aus den Fehlern des alten lernen und die Langhaarvarietäten nicht länger benachteiligen.

Die schlechte Nachricht: Groenendael und Tervueren sind in Österreich zu tatsächlich notleidenden Varietäten geworden, nachdem unter Ex-Präsident Hansjörg Messner und Ex-Zuchtwart Albert Ritter erfolgreiche Züchter diskriminiert und neue Züchter verunsichert und abgelehnt wurden, sodass sie aufgrund der Schwierigkeiten, die man ihnen unbegründet oder im Fall Messner vielleicht aus Angst vor Konkurrenz machte, nach einem Wurf „das Handtuch warfen“ .

Es sind nun in Österreich kaum mehr Groenendael- oder Tervuerenwelpen zu bekommen, bei den Groenendael gibt es eigentlich nur mehr eine aktive Zuchtstätte , „Von der Simmeringer Haide“. Die Züchterin, Frau Eva Weizdörfer hat die Qualität ihrer Welpen betreffend Formwert im übrigen erheblich gesteigert, seitdem sie Deckrüden aus ungarischer Zucht wie den zweifachen Weltsieger Bergerac Fax oder den nach Österreich exportierten und hier angekörten Österreichischen Champion Sly Nat du Chemin des Sorcières einsetzt.

Bei den Tervueren hoffen wir, dass die Zuchtstätte „Von den Donauweibchen“ ihre erfolgreiche Zuchttätigkeit fortsetzt, es wäre sonst sehr schade, wenn ihre in Wesen und Formwert im höchsten Maß dem Standard entsprechenden Hunde nicht mehr in die Zucht eingebracht würden. Das gilt ebenso für die Zuchtstätte „Von den Waldläufern“.

Tervueren - Nachwuchs wird es demnächst erfreulicherweise beim österreichischen Neo-Züchter Manfred Reiser geben: seine Ushie de Montmirail, ebenfalls aus ungarischer Zucht und in Österreich angekört, wird vom Österreichischen Champion Nemo von den roten Wölfen gedeckt werden.

Der Präsident des Deutschen Klubs für belgische Schäferhunde DKBS, der als Richter zur Sonderausstellung des Vereines der Freunde der belgischen Schäferhunde im Rahmen der IHA Innsbruck im August geladen war, fand das, wie wir auch, „sehr, sehr traurig“ – gerade mal 2 Groenendael und 6 Tervueren ( davon 3 aus ungarischer und einer aus deutscher Zucht ) waren gemeldet - ich hoffe, im Zuchtverein zieht man alle möglichen Konsequenzen, und fördert den Import aus dem FCI-Ausland, statt ihn wie unter dem alten Vorstand zu diskriminieren- und kümmert sich vor allem um österreichischen Züchternachwuchs !

Dann wird so etwas der Vergangenheit angehören: laut aktueller Meldestatistik des ÖKV bei der Bundessiegerausstellung in Tulln am 29.September ( ebenfalls eine Sonderzuchtschau des VFBSÖ ) sind 6 Groenendael und 8 Tervueren ( davon 3 aus ungarischer Zucht nach Multichampion Juri von den roten Wölfen) gemeldet……….

 

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